Dienstag, 25. November 2014

Interview mit Al McMurphy

Die Frau mit dem Hut, Steampunk-Autorin Anja Bagus, bekannt u.a. für ihre Ætherwelten-Bücher, hat im Rahmen der Veröffentlichung der Ætherwestern-Hefte Interviews mit den Autoren geführt.


Anja Bagus


Verkleidet als Kitty Cunningham befragte sie Al McMurphy, der als Autor von Ætherwood einen Beitrag zum ersten Ætherwestern-Heft lieferte. Dabei fielen Worte wie “Deadwood, Wilhelmstadt oder auch Luftschiffe.” Das “Buch” gibt es übrigens als gedrucktes Werk nur bei den Autoren selbst. (Also auch bei mir – schreibt mir!) Das E-Book ist im Handel erhältlich, der Erlös der digitalen Ausgabe kommt einem guten Zweck zugute.


Staub und Blut

Staub und Blut



Aber nun zum Interview mit Al McMurphy!


Al McMurphy

Al McMurphy







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Donnerstag, 20. November 2014

Auf der Bühne!

Vor genau einer Woche war es soweit. Die Premiere der Veranstaltung “Bühne frei für Aachener Autoren – Offenes Mikro” unter dem Motto: “Lesen kann jeder” fand im Gewölbekeller des Bio-Restaurants CommonSense in Aachen statt.

Eingeladene Gastautoren waren Robert Targan, Björn Gotzes, Falk Sperber und Andreas Dresen. Hier ein paar Eindrücke nebst Kurzbio der Beteiligten …


Autoren Lesung November

Offenes Mikro – Autoren Lesung im November



Andreas Dresen auf der Bühne im CommonSense

Andreas Dresen auf der Bühne im CommonSense



Der Hausherr (links im Bild) hat sich höchstpersönlich um Ton und Musik gekümmert. Außerdem um die veganen Häppchen, die am Ende der Veranstaltung auf mysteriöse Weise alle verschwunden waren. *schleck*


ArtCore Kunst im CommonSense

ArtCore Kunst im CommonSense



Unterstützt wurde die Veranstaltung von ArtCore und ihren Bildern und Kaligraphien, die die Wände und die Bühne schmückten.



Art Core ist der Zusammenschluss zweier Aachener Künstler, die seit 2012 zusammen arbeiten. Wir beziehen Zeichnungen, Malerei, Schablonen, Fotografie und Kalligrafie in unsere Arbeit mit ein. Es ist die Freiheit, mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien zu experimentiern, die uns inspiriert und uns die Möglichkeit gibt, unseren Meinungen, Interessen und Sichtweisen Ausdruck zu verleihen.



Robert Targan und Falk Sperber vor dem aufregenden Auftritt.

Robert Targan und Falk Sperber vor dem aufregenden Auftritt.



Als Eisbrecher trat Robert Targan auf die Bühne …



“Robert Targan wurde 1983 in Düsseldorf geboren; nach Aachen kam er zwecks Liebe und Studium. Beides wurde längst beendet. Nach ersten Besuchen von Poetry Slams und Lesungen zog es ihn selbst auf die Bühne – manchmal zog man ihn auch wieder herunter. Mittlerweile aber entfalten seine Kurzgeschichten kleine Einblicke auf die verkratzten B-Seiten des Alltags: Diskoabende in der eigenen Wohnung – ganz ohne Gästeliste, das Treffen längst verdrängter Menschen beim Besuch im Heimathafen oder aber angehimmelte Frauen, die wegen und leider auch trotz Alkohol schwanken. Gerne quetscht Targan all diese Themen auch in Reimform – ob diese nun wollen oder nicht.

Robert Targan lebt, schreibt und arbeitet in Aachen. Immer am ersten Freitag im Monat moderiert er den Aachener Poetry Slam satznachvorn. Auch auf Lesebühnen ist er mit seinen Texten anzutreffen. Zurzeit schreibt er nicht an seinem Debütroman. Das hat er noch nie getan.”



An zweiter Stelle hat Björn Gotzes (ohne Bild) auf seine unvergleichliche Art Gedichte vorgetragen. Oder eher – er hat die Bühne belebt mit seinen intensiv und eindrucksvoll dargebrachten Texten. Das Publikum war auf jeden Fall begeistert.


“Der Literaturlehrer Björn Gotzes aus Aachen ist nebenbei als Schauspieler, Regisseur und Poetry Slammer aktiv. Seine favorisierte Textvortragssorte sind Gedichte.”


Falk Sperber liest im CommonSense

Falk Sperber liest im CommonSense



Der dritte Gastautor war ein Newcomer auf der Bühne (soweit ich weiß ) – Falk Sperber, langjähriger Aachener und Gründer (Wirt) der Literaturgruppe “Kneipenpoesie”, Mitautor des humoristischen Krimis “Bart Ortland – Der Held des Tages” und standhafter Verfechter des Spiegeleier-Witzes, hat an diesem Abend auf der Bühne des Common Sense Gewölbe aus seinen Texten gelesen und mit seiner Fliegengeschichte und seinen Mückengedichten die Zuhörer erfreut.


Andreas Dresen hat Spaß

Andreas Dresen hat Spaß



Das Feedback zur Veranstaltung war sehr positiv und wir freuen uns auf die Folgeveranstaltung!


Wer was über mich wissen will, der folgt diesem Link…


Und hier der Hinweis zur Folgeveranstaltung am 11. Dezember 2014. Kommt reichlich und bringt 3 Euro und ein paar Freunde mit!


Offenes Mikro im Dezember!

Offenes Mikro im Dezember!







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Mittwoch, 5. November 2014

Das Wappen von Wilhelmstadt

Bestimmt habt ihr Euch schon gefragt: Verdammt, was ist das für ein Wappen, dass ich da die ganze Zeit sehen? Und was bedeutet es?


Wappen der Stadt Wilhelmstadt

Wappen der Stadt Wilhelmstadt



Das ist das Wappen der fiktiven Stadt Wilhelmstadt aus meinem Steampunk-Roman “Wilhelmstadt – die Abenteuer der Johanne deJonker, Band1: Die Maschinen des Saladin Sansibar”


Aber was bedeutet es? Der Einfachheit halber zitiere ich mal aus meinem Buch. Wilhelmstadt ist das Ergebnis ehrgeiziger Ingenieurskunst. Die modernste Stadt des Deutschen Reichs ist innerhalb kürzester Zeit auf einer mobilen Stahlplatte in der Rheinebene von den acht Gründervätern errichtet worden.



Zum Dank hatte man diese Ingenieure auch auf dem Stadtwappen verewigt. Acht Sterne prangten um das große „W“ im linken unteren Viertel des Schilds. Die anderen Viertel zeigten den Reichsadler, den Rhein mit dem Schloß Eyth, das schon lange vor der Errichtung Wilhelmstadts auf der Grafenhöhe gestanden hatte, sowie ein Zahnrad, das den ewigen Fortschritt in der Stadt symbolisierte.



Wenn Euch das gefallen hat, gibts bald noch mehr Details und Autoreninfos zu dem Buch. Und ja – ich schreibe an einem zweiten Band!






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