Samstag, 30. November 2013

Leseprobe Zeelandgeschichten – Teil 2

“Dann spürte sie seine Finger an ihrem Knie. Langsam strich er mit dem Zeigefinger über die empfindliche Stelle hinten an ihrem linken Bein”


So endet meine Leseprobe von “Rieke” in meiner Sammlung Zeelandgeschichten. Ihr wollt wissen, wie es dazu kommt, dass ein wildfremder Mann seine Finger an Riekes Beinen hat? Dann viel Spaß bei meiner zweiten Leseprobe aus Zeelandgeschichten.


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Eine Leseprobe aus “Rieke” findet ihr im Menü unter Veröffentlichungen – ebooks oder direkt über diesen Link hier auf meiner Seite. Viel Spaß beim Lesen!


Über Feedback würde ich mich natürlich immer freuen!







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Donnerstag, 21. November 2013

“Weil es kein “So muss es sein” und kein “So geht es nicht” gibt

Voller Freude habe ich eben die neueste Rezension zu den Zeelandgeschichten gelesen.

Offensichtlich haben sie “Doro” gefallen. :)



Abgründe tun sich da auf, die Andreas Dresen ohne Rücksicht auf seine Figuren enthüllt und die in mir einen langen Nachhall gefunden haben. Diese Rieke zum Beispiel, die Kellnerin aus der ersten Geschichte: richtig böse war ich über ihren Varrat ..


“Kleine” Geschichten, die die große Frage stellen, wie Leben gelingt. Und die Leser mit Möglichkeiten konfrontieren, aber keine Antworten vorkauen.

Weil es tatsächlich kein “So muss es sein” und kein “So geht es nicht” gibt.



Zu kompletten 5-Sterne-Rezension geht es hier lang!







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Montag, 11. November 2013

Ein ganz besonderer Reiz

… ein ganz besonderer Reiz geht von Erzählungen aus, die “zwar viele Menschen in den Fokus rücken, ihren gemeinsamen Dreh- und Angelpunkt aber an ein- und demselben Ort haben”

So schreibt Saint-Amands in seiner 5-Sterne Rezension, nachdem er Zeelandgeschichten gelesen hat.



“Erzählungen, die zwar viele Menschen in den Fokus rücken, ihren gemeinsamen Dreh- und Angelpunkt aber an ein- und demselben Ort haben, sind stets von besonderem Reiz. Vielleicht, weil sie die unterschiedlichsten Charaktere und Schicksale wie unter einem Vergrößerungsglas auf einem eng begrenzten – und damit vom Leser leicht wiedererkennbaren – Raum beobachtbar machen, vielleicht aber auch, weil dieses literarische Format den Weg zu ganz besonders attraktiven narrativen Konstellationen öffnet.”



Die gesamte Rezension findet ihr hier!


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Freitag, 8. November 2013

Leseprobe Zeelandgeschichten

“Der Campingplatz brannte, und es war meine Schuld”


So beginnt die Geschichte “Der Hase” in meiner Sammlung Zeelandgeschichten. Was folgt ist eine lustige Geschichte darüber, wie aus einem Zeltwochenende die reinste Hölle werden kann…


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Eine Leseprobe aus “Hase” gibt es neuerdings hier auf meiner Seite. Viel Spaß beim Lesen!


Über Feedback würde ich mich natürlich immer freuen!







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Montag, 4. November 2013

Rezensionen zu “Zeelandgeschichten”

Die ersten Rezensionen zu meinem neuen Buch “Zeelandgeschichten – Sieben mal Meer” trudeln ein. Und ich bin begeistert, überwältigt und sehr glücklich …


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Wilhelm Ruprecht Frieling schrieb nach der Lektüre über “fein gewobene Miniaturen”:



Bereits mit dieser ersten Story berührt der Autor das eigentliche Thema seines Buches: Es geht um die Freiheit des Individuums, die Gestaltung des eigenen, mitunter komplizierten, Lebens, den Ausstieg und den Wunsch, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.


Dresen serviert psychologisch fein gewobene Miniaturen, die Nachdenken auslösen und eine andere Sichtweise auf das Leben ermöglichen. Seine Geschichten haben eigentlich herzlich wenig mit Zeeland, eine Provinz im Südwesten der Niederlande an der Grenze zu Belgien, zu tun. Sie könnten an jedem Ort der Welt spielen, der Menschen anlockt, die sich entspannen, ändern oder auch nur vom eigenen Ich erholen wollen.


Das macht sie aber gerade lesenswert, denn der Autor stellt sein großes Einfühlungsvermögen in die menschliche Psyche unter Beweis. Von den bislang vorliegenden Arbeiten Dresens scheint mir diese die reifste. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung auch für diejenigen, die (wie ich) noch nie in Zeeland waren.



Zur Rezension


Auch Marlies Eifert hat mein Buch gelesen und mit 5 Sternen bewertet:



Sieben Geschichten um ,Zeeland`, einer Inselgruppe an der holländischen Küste. Die Landschaft gerät ins Blickfeld, aber vor allem ,Het swarte Kwal` (Die ,schwarze Qualle), ein Gasthaus, in dem die Geschichten zusammen laufen. Auch ,Het zwaarte Kwal` hat eine Geschichte. Eine bedrückende Geschichte, die in die Zeit des zweiten Weltkriegs zurück reicht.

Das Motiv des Aussteigens ist mehr oder weniger allen Geschichten gemeinsam. Ob es sich um die Kellnerin handelt, die sich für ein Leben in der Stadt entscheidet, um Nick, der seine Anna auf dem Weg in den Urlaub zurückfahren lässt, um mit Rucksack allein den Weg zum ,Zeeland` zu suchen, um die krebskranke Frau, die aus der medizinischen Versorgung aussteigt, um die Achtzigjährige, die ohne Tochterhilfe den Weg dorthin findet, wo sie vor Zeiten mit ihrem Partner zusammen war, um die Frau, die ein ,Abenteuer` mit dem Freund ihres Sohnes sucht: Sie alle sind – wie sie glauben – auf dem Weg zum ,eigentlichen` Ich.

Von ,Freiheit` ist häufig die Rede. Freiheit von dem was das Leben bisher eingeengt hat: Normen, Verpflichtungen, die zu hinterfragen wären, Fremdbestimmung, Eintönigkeit…



Zur vollständigen Rezension






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